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	<title>FDP Bad Vilbel</title>
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		<title>Vorstandswahlen der FDP Bad Vilbel</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 21:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://www.fdp-bad-vilbel.de/?p=439><img src=http://www.fdp-bad-vilbel.de/wp-content/uploads/MV2010-380x253.jpg class=thumb hspace=5 align=left width=150  border=0></a>Auf der Mitgliederversammlung der FDP Bad Vilbel am Freitag wurde ein neuer Vorstand gewählt. Der bisherige Ortsvorsitzende Kai König wurde einstimmig im Amt bestätigt. Auch die bisherigen Stellvertreter Raimo Biere und Dr. Klaus Wessel wurden einstimmig wiedergewählt. Der Vorstand wird komplettiert durch den alten und neuen Schatzmeister Joachim Weihl, sowie den fünf bisherigen Beisitzern: Ottmar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_452" class="wp-caption alignnone" style="width: 390px"><a href="http://www.fdp-bad-vilbel.de/wp-content/uploads/MV2010.jpeg"><img class="size-large wp-image-452" title="MV2010" src="http://www.fdp-bad-vilbel.de/wp-content/uploads/MV2010-380x253.jpg" alt="Von l. nach r.: Attila Mautes, Hans Mathe, Klaus-Peter Kubitza, Heike Freund-Hahn, Joachim Weihl, Ottmar Dauterich, Kai König, Marcus König, Raimo Biere, Dr. Klaus Wessel." width="380" height="253" /></a><p class="wp-caption-text">Von l. nach r.: Attila Mautes, Hans Mathe, Klaus-Peter Kubitza, Heike Freund-Hahn, Joachim Weihl, Ottmar Dauterich, Kai König, Marcus König, Raimo Biere, Dr. Klaus Wessel.</p></div>
<p style="text-align: left;">Auf der Mitgliederversammlung der FDP Bad Vilbel am Freitag wurde ein neuer Vorstand gewählt. Der bisherige Ortsvorsitzende Kai König wurde einstimmig im Amt bestätigt. Auch die bisherigen Stellvertreter Raimo Biere und Dr. Klaus Wessel wurden einstimmig wiedergewählt. Der Vorstand wird komplettiert durch den alten und neuen Schatzmeister Joachim Weihl, sowie den fünf bisherigen Beisitzern: Ottmar Dauterich, Klaus-Peter Kubitza, Silvia Michler-Schirmeier, Stephan Gortner und Jens Steegers. Neu in den Vorstand hineingewählt wurde der angehende Architekt Marcus König. Darüber hinaus gehört die Fraktionsvorsitzende Heike Freund-Hahn als geborenes Mitglied dem Vorstand der Vilbeler Liberalen an.</p>
<p>Neben Grußworten der FDP-Bürgermeisterkandidatin Gesine Wambach und des heimischen FDP-Landesvorsitzenden, stellvertretenden Ministerpräsidenten und Justizminister Jörg-Uwe Hahn, wurde Hans Mathé für seine nunmehr 50 Jahre andauernde FDP-Mitgliedschaft in einer Laudatio von Hahn geehrt. „Es ist mir eine besondere Ehre Hans Mathé für seine unerschütterliche Treue zur FDP zu gratulieren. Mathé ist den Liberalen auch in schwierigen Umbruchzeiten wie der sozialliberalen Ostpolitik oder dem Eintritt der FDP in die Regierung Kohl treu geblieben“, würdigte Hahn den Jubiliar Mathé, der selbst im Anschluss bemerkte: &#8220;Ich bin stets meiner Überzeugung gefolgt. Davon zu laufen wenn es schwierig wird, ist der falsche Weg.&#8221;</p>
<p>In seinem Rechenschaftsbericht zog König Bilanz seiner zweijährigen Amtszeit, die insbesondere von vier Wahlkämpfen geprägt war: „Neben der üblichen Organisation überregionaler Wahlkämpfe, war es die Bürgermeisterwahl mit einer eigenen Kandidatin, die für den Ortsverband eine große und zugleich neue Herausforderung darstellte. Mit einem Ergebnis von 11,3 % für Gesine Wambach in diesen für die FDP turbulenten Zeiten, haben die Vilbeler Liberalen bewiesen, dass sie einen fantastischen Wahlkampf mit einer ebenso fantastischen Kandidatin führen können“, erklärte König und fügte abschließend hinzu: „Wir sind für die Kommunalwahl im März nächsten Jahres bestens aufgestellt und freuen uns darauf als Partei der Mitte den Wahlkampf mit den politischen Mitbewerbern aufzunehmen.“</p>
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		<title>FDP begrüßt Initiative zur Ansiedelung von Segmüller im Quellenpark</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 13:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raimo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wir begrüßen es, dass die Ansiedelung eines großen Möbelhauses im Quellenpark möglich ist&#8221;, erklärt die FDP-Fraktionsvorsitzende der FDP-Bad Vilbel, Heike Freund-Hahn. &#8220;Wir haben mit der Firma Porta bereits ein interessantes Möbelhaus. Ein weiteres Möbelhaus dürfte einen verstärkenden Effekt auf beide Einrichtungen haben. Für Bad Vilbel ist dies in jedem Fall ein Gewinn. Die FDP wird daher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-family: Arial;">&#8220;Wir begrüßen es, dass die Ansiedelung eines großen Möbelhauses im Quellenpark möglich ist&#8221;, erklärt die FDP-Fraktionsvorsitzende der FDP-Bad Vilbel, Heike Freund-Hahn. &#8220;Wir haben mit der Firma Porta bereits ein interessantes Möbelhaus. Ein weiteres Möbelhaus dürfte einen verstärkenden Effekt auf beide Einrichtungen haben. Für Bad Vilbel ist dies in jedem Fall ein Gewinn. Die FDP wird daher eine Anpassung des Baurechts mittragen,&#8221; so Freund-Hahn weiter. Die Fraktionsvorsitzende der Liberalen geht davon aus, dass durch die Ansiedelung von Segmüller auch weitere Gewerbebetriebe angezogen werden können.</span></div>
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		<title>Wambach beim Gronauer Gemeindelauf</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 12:12:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://www.fdp-bad-vilbel.de/?p=409><img src=http://www.fdp-bad-vilbel.de/wp-content/uploads/IMG_0196-380x506.jpg class=thumb hspace=5 align=left width=150  border=0></a>Frühere FDP-Bürgermeisterkandidatin Gesine Wambach beim diesjährigen Gronauer Gemeindelauf.



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_411" class="wp-caption aligncenter" style="width: 360px"><a href="http://www.fdp-bad-vilbel.de/wp-content/uploads/IMG_0196.jpg"><img class="size-large wp-image-411     " title="Gronauer Gemeindelauf" src="http://www.fdp-bad-vilbel.de/wp-content/uploads/IMG_0196-380x506.jpg" alt="Gesine Wambach" width="350" height="440" /></a><p class="wp-caption-text">Gesine Wambach</p></div>
<p>Frühere FDP-Bürgermeisterkandidatin Gesine Wambach beim diesjährigen Gronauer Gemeindelauf.</p>
<div id="attachment_412" class="wp-caption alignleft" style="width: 390px"><a href="http://www.fdp-bad-vilbel.de/wp-content/uploads/IMG_0199.jpg"><img class="size-large wp-image-412" title="Gronauer Gemeindelauf" src="http://www.fdp-bad-vilbel.de/wp-content/uploads/IMG_0199-380x285.jpg" alt="vor dem Start" width="380" height="285" /></a><p class="wp-caption-text">vor dem Start</p></div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div id="attachment_413" class="wp-caption alignleft" style="width: 390px"><a href="http://www.fdp-bad-vilbel.de/wp-content/uploads/IMG_0203.jpg"><img class="size-large wp-image-413" title="Gronauer Gemeindelauf" src="http://www.fdp-bad-vilbel.de/wp-content/uploads/IMG_0203-380x506.jpg" alt="Zieleinlauf" width="380" height="506" /></a><p class="wp-caption-text">Zieleinlauf</p></div>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Am 9.Mai mit NEIN stimmen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 08:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Hinblick auf den bevorstehenden Bürgerentscheid über den Bau der Neuen Mitte und der Mediathek stellt der Vorsitzende der FDP Bad Vilbel, Kai König, fest: „Die Bad Vilbeler Bürgerschaft entscheidet am 9.Mai nicht nur über den Bau der Neuen Mitte und der Mediathek. Sie entscheidet auch langfristig über die Zukunft der Vilbeler Innenstadt und ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Hinblick auf den bevorstehenden Bürgerentscheid über den Bau der Neuen Mitte und der Mediathek stellt der Vorsitzende der FDP Bad Vilbel, Kai König, fest: „Die Bad Vilbeler Bürgerschaft entscheidet am 9.Mai nicht nur über den Bau der Neuen Mitte und der Mediathek. Sie entscheidet auch langfristig über die Zukunft der Vilbeler Innenstadt und ihrer vielfältigen Geschäftswelt. Sollte das Bürgerbegehren Erfolg haben, dann stehen viele Geschäfte in der Frankfurter Straße vor dem Aus, weil sich die Kaufkraftabwanderung aus Bad Vilbel dann weiter fortsetzen wird. Von einem Frequenzbringer als Käufermagnet in der Neuen Mitte würden alle Geschäfte in der Frankfurter Straße profitieren.</p>
<p>Wer der Vilbeler Innenstadt wieder zu früherem Glanz mit vielfältigen Geschäften verhelfen will, der muss am 9.Mai mit <strong>NEIN</strong> stimmen. Wer den potthässlichen Zentralparkplatz weg und ein schöneres Zentrum für unser Bad Vilbel haben möchte, sollte am 9. Mai mit <strong>NEIN </strong>stimmen. Wer in Zukunft ein naturnahes und ökologisch wertvolles Niddaflussbett direkt am Kurpark haben möchte, sollte ebenfalls mit <strong>NEIN </strong>stimmen“, erläutert König und offenbart: „Auch innerhalb des Ortsverbandes der Vilbeler Liberalen war die Mediathek nicht unumstritten. Jedoch waren am Ende die Argumente für die Neue Mitte zahlreicher und gewichtiger als die Argumente dagegen. Deshalb spricht sich die FDP Bad Vilbel klar für die Neue Mitte und gegen das Bürgerbegehren aus, das die geplante Neue Mitte verhindern würde.</p>
<p>Abschließend erklärt König: „Das Projekt Neue Mitte und Mediathek ist gewagt und mutig. Es ist eine große Veränderung für Bad Vilbel. Deshalb haben viele Angst davor. Diese Angst ist verständlich und nachvollziehbar. Allerdings sollten wir die Angst nicht zum Maßstab unserer Entscheidungen werden lassen.</p>
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		<title>„Ich bin gerne Vertreter für die Interessen Bad Vilbel und der Wetterau in Wiesbaden“</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 07:39:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raimo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hahn gratuliert Stöhr zum Wahlerfolg
Bad Vilbel &#8211; Der heimische FDP Landtagsabgeordnete Jörg-Uwe Hahn hat in einem ausführlichen Schreiben Dr. Thomas Stöhr zur Wiederwahl als Bürgermeister der Stadt Bad Vilbel gratuliert. „Ich übermittele Ihnen meine aufrichtigen Glückwünsche und möchte Sie und damit meine Heimatstadt Bad Vilbel auch in Zukunft intensiv unterstützen&#8221;, hob Hessens stellvertretender Ministerpräsident hervor.
Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hahn gratuliert Stöhr zum Wahlerfolg</strong><strong></strong></p>
<p>Bad Vilbel &#8211; Der heimische FDP Landtagsabgeordnete <strong>Jörg-Uwe Hahn</strong> hat in einem ausführlichen Schreiben <strong>Dr. Thomas Stöhr</strong> zur Wiederwahl als Bürgermeister der Stadt Bad Vilbel gratuliert. „Ich übermittele Ihnen meine aufrichtigen Glückwünsche und möchte Sie und damit meine Heimatstadt Bad Vilbel auch in Zukunft intensiv unterstützen&#8221;, hob Hessens stellvertretender Ministerpräsident hervor.</p>
<p>Der FDP-Politiker machte deutlich, dass der Bürgermeisterkampf gezeigt habe, dass die Bürgerschaft eine Weiterentwicklung der Stadt Bad Vilbel wünsche. Andererseits hätten aber alle Beteiligten zur Kenntnis nehmen müssen, dass eine frühzeitige Einbeziehung der Bürger einerseits und eine umfassende Information durch die Stadtverwaltung und damit auch durch den Bürgermeister andererseits eine wichtige Basis des gemeinsamen Vertrauens in der Quellenstadt sei. Darüber hinaus erwarte die Bürgerschaft, so der FDP Politiker in seiner Analyse gegenüber dem wiedergewählten Bürgermeister Dr. Stöhr, dass auch eine Bedrohung von besonderer Bedeutung, wie z. B. die Millionenklage gegen die Stadt Bad Vilbel im Zusammenhang mit dem Neubaugebiet Dortelweil-West, nicht nur den Gremien der Stadt, sondern darüber hinaus auch der Bürgerschaft rechtzeitig mitgeteilt werde.</p>
<p>Der in Dortelweil lebende Hessische Minister der Justiz, für Integration und Europa bot dem wiedergewählten Bürgermeister an, ihn in allen Fragen zu unterstützen, die mit der Landespolitik in Wiesbaden bzw. mit Landesbehörden zu tun haben. „Ich lebe seit 1969 in Bad Vilbel und der Wetterau, ich bin in Bad Vilbel und der Wetterau verwurzelt, und ich möchte deshalb auch in meinem neuen Amt als Hessischer Staatsminister Vertreter für die Interessen von Bad Vilbel und der Wetterau in Wiesbaden sein&#8221;, so Hahn gegenüber der Presse. Es sei sinnvoll, wenn in Gesprächen mit Ministerkollegen der eine oder andere Sachverhalt aus Bad Vilbel hervorgehoben würde, „auch wenn man fachlich fundierte Entscheidungen nicht beeinflussen darf, so ist andererseits aber ein klärendes Gespräch mit einem Ministerkollegen häufig Ursache dafür, dass eine zügigere Bearbeitung durchgeführt erfolgen kann. Warum soll die Stadt Bad Vilbel und damit auch Bürgermeister Dr. Stöhr weiter darauf verzichten, diese Möglichkeit für die Quellenstadt zu nutzen?&#8221;, so die rhetorische Frage des heimischen Landespolitikers weiter.</p>
<p>„Wir stehen in Bad Vilbel vor spannenden weiteren Entwicklungen, sei es im Zusammenhang mit Straßenbauprojekten, mit der Weiterentwicklung von Gewerbegebieten, der gewünschten Ansiedlung einer Europaschule, darüber hinaus aber auch mit Schul- und Sozialfragen. Ich gehe davon aus, dass Dr. Stöhr und ich uns in den nächsten Wochen zusammensetzen und eine entsprechende Liste der Projekte zusammenstellen, die wir Hand in Hand für die Quellenstadt arbeiten können&#8221;, so Hahn abschließend.</p>
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		<title>FDP fordert Optionsmodell auch für die Wetterau</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raimo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir freuen uns, dass die hessische Initiative, an der der stellvertretende Ministerpräsident, Jörg-Uwe Hahn aus Bad Vilbel, maßgeblich mitgewirkt hat, nun erfolgreich sein wird. Dass es grünes Licht für eine Verfassungsänderung gibt, das ist ein Erfolg für alle Arbeitslose und die Optionskommunen“, so Martin Holzfuß, sozialpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Wetterauer Kreistag.
Weiter sagte Holzfuß: „Durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="FONT-FAMILY: Verdana; COLOR: #3e3e3e; FONT-SIZE: 8.5pt">Wir freuen uns, dass die hessische Initiative, an der der stellvertretende Ministerpräsident, Jörg-Uwe Hahn aus Bad Vilbel, maßgeblich mitgewirkt hat, nun erfolgreich sein wird. Dass es grünes Licht für eine Verfassungsänderung gibt, das ist ein Erfolg für alle Arbeitslose und die Optionskommunen“, so Martin Holzfuß, sozialpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Wetterauer Kreistag.</span></p>
<p><span style="FONT-FAMILY: Verdana; COLOR: #3e3e3e; FONT-SIZE: 8.5pt">Weiter sagte Holzfuß: „Durch eine Verfassungsänderung wird Rechtssicherheit hergestellt. Die Hilfe aus einer Hand, die Langzeitarbeitslose durch die Kommunen erfahren, hat sich in den letzten Jahren bewährt. Da macht es keinen Sinn, gut funktionierende Strukturen aufzulösen und durch bürokratisch komplizierte, freiwillige Vereinbarungen zu ersetzen.</p>
<p>Indem das System der Optionskommunen nunmehr bundesweit Beachtung findet und ausgebaut werden soll, sehen wir Liberalen ein wichtiges Etappenziel in unserer Arbeitsmarktpolitik erreicht. Ich freue mich über diese Entscheidung der Bundesregierung. Sie wird zu wesentlich effizienteren Strukturen in der Qualifizierung und Vermittlung von Arbeitslosen führen.</p>
<p>Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts über die Unvereinbarkeit von Mischverwaltungen in den Jobcentern ist eine Bestätigung unserer liberalen Politik. Wir wollen nicht die Arbeitslosigkeit verwalten. Wir wollen dafür sorgen, dass in einem austarierten Verhältnis der Prinzipien des Förderns und Forderns jeder Mensch die Chance erhält, sich in die Gesellschaft einzubringen. Das System der Optionskommunen biete hierfür einfach die besseren Voraussetzungen. Durch umfangreiche Qualifizierungsmaßnahmen, durch das Eingehen auf den Einzelnen, durch unbürokratische und transparente Maßnahmen, nicht zuletzt durch die Zusammenarbeit der Kommunen mit Partnern vor Ort wird mehr erreicht werden, als bislang vielerorts möglich war. </p>
<p>Die FDP Wetterau hatte sich von Anfang an dafür ausgesprochen, dass Optionsmodell auch in der Wetterau einzuführen. „Die Entwicklung in den letzten Monaten hat gezeigt, dass die FDP seit Jahren auf dem richtigen Weg gewesen ist. Wichtig ist jetzt, dieses Modell schleunigst auch in der Wetterau einzuführen, damit allen Beteiligten auch Rechtssicherheit zu geben und insbesondere auch den Beschäftigten die Zukunftsängste zu nehmen.“</span></p>
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		<title>FDP-Bürgermeisterkandidatin Gesine Wambach dankt ihren Wählerinnen und Wählern</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 15:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Sitzung des Ortsvorstandes der FDP Bad Vilbel am Tag nach der Wahl zogen die Liberalen eine positive Bilanz des Bürgermeisterwahlkampfes.
»Ich danke allen, die mich gewählt haben, meinen Unterstützern, den vielen Vilbelerinnen und Vilbelern für ihren Zuspruch und nicht zuletzt meiner
 Wahlkampfmannschaft. Wir wollten Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr ablösen, und das ist uns nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Sitzung des Ortsvorstandes der FDP Bad Vilbel am Tag nach der Wahl zogen die Liberalen eine positive Bilanz des Bürgermeisterwahlkampfes.</p>
<p>»Ich danke allen, die mich gewählt haben, meinen Unterstützern, den vielen Vilbelerinnen und Vilbelern für ihren Zuspruch und nicht zuletzt meiner<br />
 Wahlkampfmannschaft. Wir wollten Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr ablösen, und das ist uns nicht gelungen. Und trotzdem sind 11,3 Prozent für eine FDP-Kandidatin in Bad Vilbel ein gutes Ergebnis«, sagte FDP-Bürgermeisterkandidatin Gesine Wambach; »Die Unzufriedenheit in der Bevölkerung hat sich im Wählerverhalten doch nicht in dem Maße niedergeschlagen, wie wir alle uns das erhofft und erwartet hätten.«</p>
<p>FDP-Ortsvorsitzender Kai König ergänzte: »Die Kandidatur und der tolle Wahlkampf von Gesine Wambach haben für die FDP in Bad Vilbel alles verändert. Die vielen Ideen und Anregungen, die im Wahlkampf an Gesine Wambach herangetragen wurden, werden wir für unsere Politik vor Ort mitnehmen.« Auch die anderen Vorstandsmitglieder äußerten sich vor diesem Hintergrund sehr zufrieden mit dem Abschneiden der liberalen Kandidatin.</p>
<p>Kai König sagte weiter: »Mit Gesine Wambach haben wir eine Kandidatin aufgestellt, die ihren eigenen Kopf hat und in keine Schublade passt. Sie hatte zwar eine sehr gute Resonanz von Wählerinnen und Wählern, die mit der FDP bisher nicht sehr viel am Hut hatten, aber ich hätte mir gewünscht, dass sich noch viel mehr Wähler von ihren bevorzugten Parteien gelöst hätten, denn schließlich ist eine Bürgermeisterwahl eine Persönlichkeitswahl, und keine Parteienwahl.«</p>
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		<title>FDP-Fraktion zufrieden mit Abschneiden von Gesine Wambach bei der Bürgermeisterwahl</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 14:18:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raimo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zufrieden zeigt sich die Vorsitzende der FDP-Fraktion im Stadtparlament von Bad Vilbel, Heike Freund-Hahn, mit dem Abschneiden der FDP-Kandidatin Gesine Wambach bei der Bürgermeisterwahl am 21.2. &#8220;Durch den hohen persönlichen Einsatz von Gesine Wambach und der großen Unterstützung aus der FDP in Bad Vilbel ist es gelungen, das letzte Kommunalwahlergebnis der FDP deutlich zu übertreffen&#8221;, erklärt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-family: Arial;">Zufrieden zeigt sich die Vorsitzende der FDP-Fraktion im Stadtparlament von Bad Vilbel, Heike Freund-Hahn, mit dem Abschneiden der FDP-Kandidatin Gesine Wambach bei der Bürgermeisterwahl am 21.2. &#8220;Durch den hohen persönlichen Einsatz von Gesine Wambach und der großen Unterstützung aus der FDP in Bad Vilbel ist es gelungen, das letzte Kommunalwahlergebnis der FDP deutlich zu übertreffen&#8221;, erklärt die Fraktionsvorsitzende und fährt fort, &#8220;wenn man bedenkt, dass der gemeinsame Kandidat von SPD und Grünen mit nicht einmal 25% um 10% unter dem Ergebnis der beiden Parteien bei der letzten Kommunalwahl lag, wird deutlich, dass die Wähler eine derartige Politik nicht wollen.&#8221; Auch das Abschneiden des Amtsinhabers Dr. Stöhr zeige, so Freund-Hahn, dass die Menschen in Bad Vilbel die politischen Verhältnisse nicht mehr in dem Maße für gut halten, wie noch bei der letzten Bürgermeisterwahl. &#8220;14% weniger Zustimmung für die Politik des Bürgermeisters kann man nicht nur mit 4 Gegenkandidaten begründen. Hier gibt es offensichtlich Defizite&#8221;, gibt Freund-Hahn zu bedenken.</span></div>
<div><span style="font-family: Arial;">Auch die geringe Wahlbeteiligung macht der Liberalen Sorgen. &#8220;Wenn noch nicht einmal 50% der Wahlberechtigten ihr Wahlrecht ausüben, ist das ein Warnsignal. Offensichtlich haben es wir, die hier in Bad Vilbel Kommunalpolitik machen, nicht geschafft, den Bürgern zu vermitteln, dass kommunale Wahlen für sie persönlich wichtig sind,&#8221; erklärt sie und fährt fort, &#8220;wir haben jetzt die Aufgabe, den Bürgern eine gute, offene, bürgernahe und von gegenseitigem Respekt getragene Politik-Kultur zu vermitteln.&#8221; Freund-Hahn fordert alle im Stadtparlament tätigen Fraktionen auf, an diesem Ziel mitzuarbeiten.</span></div>
<div><span style="font-family: Arial;">Die Bürgermeisterkandidatin Gesine Wambach zog ebenfalls eine positive Bilanz. &#8220;Die letzten Monate waren geprägt von intensiver Arbeit. Die zahlreichen Kontakte zu Bürgern in Bad Vilbel haben mir gezeigt, dass für die Menschen in dieser Stadt gerade Bürgernähe und Transparenz der Politik wichtige Anliegen sind. Natürlich bin ich enttäuscht, nicht als Bürgermeisterin in dieser Stadt für die Bürger arbeiten zu können. Schließlich war dies mein Wahrziel. Ich hoffe aber, dass die Politik in Bad Vilbel in den nächsten Jahren in der Lage sein wird, diesen Anliegen gerecht zu werden&#8221;, resümiert Wambach und geht davon aus, &#8220;dass diese urliberalen Ansätze in Zukunft immer stärker Eingang in allen Ebenen der Politik finden werden.&#8221;</span></div>
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		<title>Missbilligungsantrag in Sachen Erddeponie</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 15:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raimo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsamer Antrag der Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD zur nächsten SVV
Herrn Stadtverordnetenvorsteher Cleve
Die Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD stellen folgenden Antrag und bitten darum, diesen auf die TO der nächsten Sitzung der SVV zu setzen.
Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bad Vilbel möge beschließen:
Die Informationspolitik des Bürgermeisters Dr. Thomas Stöhr im Zusammenhang mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemeinsamer Antrag der Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD zur nächsten SVV</strong></p>
<p><strong>Herrn Stadtverordnetenvorsteher Cleve</strong></p>
<p>Die Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD stellen folgenden Antrag und bitten darum, diesen auf die TO der nächsten Sitzung der SVV zu setzen.</p>
<p>Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bad Vilbel möge beschließen:<br />
Die Informationspolitik des Bürgermeisters Dr. Thomas Stöhr im Zusammenhang mit der Aufklärung aller offenen Fragen der zum überwiegenden Teil ungenehmigten Erddeponie in Gronau wird missbilligt. Im Besonderen wird missbilligt, dass der Bürgermeister die Stadtverordnetenversammlung beim Abschluss eines Vertrages mit dem Wetteraukreis, dessen Ziel es sei, einen einvernehmlichen Schlussstrich bezogen auf den ungenehmigten Teil der Erdmengen, zu ziehen, nicht in die grundsätzliche Entscheidungsfindung einbezogen hat. Besonders schwer wiegt diese Verfehlung deshalb, weil sich aktuell drei Akteneinsichtsausschüsse mit dem Thema beschäftigen.</p>
<p>Begründung: Erfolgt mündlich</p>
<p>Gez.: Hannelore Rabl, Heike Freund-Hahn, Rainer Fich</p>
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		<title>Drei Fraktionen stellen Mißbilligungsantrag</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 15:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raimo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Grüne, FDP und SPD rügen Verhalten des Bürgermeisters in Sachen Erddeponie Gronau

Für die nächste Stadtverordnetenversammlung am 16. März 2010 haben die drei Oppositionsfraktionen von Bündnis 90 / Die Grünen, FDP und SPD den Antrag gestellt, das Verhalten von Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr im Zusammenhang mit dem Abschluss einer Vereinbarung mit dem Wetteraukreis über eine Zahlung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Grüne, FDP und SPD rügen Verhalten des Bürgermeisters in Sachen Erddeponie Gronau<br />
</strong><br />
Für die nächste Stadtverordnetenversammlung am 16. März 2010 haben die drei Oppositionsfraktionen von Bündnis 90 / Die Grünen, FDP und SPD den Antrag gestellt, das Verhalten von Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr im Zusammenhang mit dem Abschluss einer Vereinbarung mit dem Wetteraukreis über eine Zahlung in Höhe von 100.000 € für ein Naturschutzprojekt zu mißbilligen. &#8220;Wieder einmal wurden die Stadtverordneten nicht informiert. Der Bürgermeister verpflichtete die Stadt zu einer Zahlung in nicht unerheblichem Umfang und hat dies den Gremien der Stadt erst im Nachhinein mitgeteilt,&#8221; erläuterten die drei Fraktionsvorsitzenden Hannelore Rabl (Grüne), Heike Freund-Hahn (FDP) und Rainer Fich (SPD). &#8220;Die Vereinbarung datiert vom 30.12.09 und wurde dem Magistrat erst am 18.1.2010 zur Kenntnis gebracht. Den Fraktionsvorsitzenden wurde die Vereinbarung erst in der Sitzung der Stadtverordneten am 9. Februar 2009 zugänglich gemacht. Dies stellt eine deutliche Missachtung der städtischen Gremien durch den Bürgermeister dar, die so nicht hingenommen werden kann,&#8221; begründen die drei Fraktionsvorsitzenden ihren Mißbilligungsantrag. In der Sache geht es darum, dass die Stadt Bad Vilbel und der Wetteraukreis gegenseitig ihr Fehlverhalten bei der größtenteils ungenehmigten Erddeponie in Gronau eingestehen und durch jeweilige Zahlungen in einen Naturschutzfonds einen Schlussstrich unter das nachträgliche Baugenehmigungsverfahren ziehen wollen. Dies sei skandalös, weil dies zu einem Zeitpunkt geschehe, wo gerade drei parlamentarisch eingesetzte Akteneinsichtsausschüsse die Angelegenheit aufarbeiten sollen. Grundsätzlich fordern die drei Oppositionsfraktionen im Bad Vilbeler Stadtparlament eine frühzeitige Information der städtischen Gremien, bevor Verträge dieser Tragweite geschlossen werden. Sie sind der Auffassung , dass der Bürgermeister die Funktion der Stadtverordnetenversammmlung nicht verstehe, wenn er die gewählten Vertreter der Bürger Bad Vilbels nicht einmal rechtzeitig über verpflichtende Verträge informiert, geschweige denn deren Zustimmung im Vorfeld einholt. &#8220;Wir erwarten eine Veränderung der Informationspolitik des Magistrats, insbesondere des Bürgermeisters. Eine derartige Missachtung der gewählten Vertreter der Bürger Bad Vilbels können wir nicht ohne Rüge hinnehmen,&#8221; so Rainer Fich, Hannelore Rabl und Heike Freund-Hahn abschließend.</p>
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