Spätfeudalistisches Verhalten der Kommunalaufsicht des SPD – Landrats Arnold beschäftigt Landtag

Hahn (FDP) : ‚Arnold hat Bad Vilbel bewußt in Falle gelockt und dann zugeschlagen!

Wetteraukreis/Wiesbaden – „Die Ablehnung des Haushalts 2014 der Stadt Bad Vilbel durch den Wetterauer SPD Landrat Joachim Arnold und die Art und Weise seines Umgangs mit der Kommune einerseits und dem Innenministers Peter Beuth andererseits kann nicht ohne Folgen bleiben. Ich möchte deshalb vom Innenminister wissen, ob es neuer Stil der Kommunalaufsicht in Hessen ist, die Kommunen nicht auf mögliche Fehler hinzuweisen. Deshalb werde ich morgen eine kleine Anfrage im Landtag einbringen,“ so der Fraktions- und Parteivorsitzende in der Quellen- und Festspielstadt Jörg-Uwe Hahn in seiner Funktion als heimischer FDP – Landtagsabgeordneter.

Den Freien Demokraten hat besonders die Äußerung des persönlichen Referenten von Landrat Arnold verblüfft,

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Jörg-Uwe Hahn übernimmt FDP – Ortsvorsitz

Bad Vilbel – Der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Stadtparlament von Bad Vilbel, der heimische FDP – Landtagsabgeordnete Jörg-Uwe Hahn ist am Sonntag auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung zum neuen Vorsitzenden des liberalen Ortsverbandes gewählt worden. Er übernimmt die Führungsaufgabe von Kai König, der aus gesundheitlichen Gründen von diesem Amt zurückgetreten ist. Hahn war neben dem Dortelweiler Ortsbeiratsmitglied Dr. Klaus Wessel seit Herbst zu einem der beiden Stellvertreter von Kai König gewählt worden.  Kai König hat die Geschicke des Ortverbandes der Freien Demokraten seit April 2008 geleitet und war maßgeblich daran beteiligt, dass die Liberalen seit knapp vier Jahren eine erfolgreiche Koalitionsarbeit mit der Union in unserer Quellen- und Festspielstadt leisten können. „Wir sagen ausdrücklich danke, wir wünschen Dir alles Gute, verlasse nicht ganz die Arbeit im Ortsvorstand,“ so der neue Parteichef Hahn.

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FDP rät dem Grünen Betschel zu Grundkurs in Demokratie

Hahn : „Will der Vizelandrat das Parlament in Bad Vilbel erpressen?“

Wetteraukreis – Empört hat der Fraktionsvorsitzende der FDP im Stadtparlament von Bad Vilbel Jörg-Uwe Hahn auf den Hinweis des grünen Ersten Kreisbeigeordneten Helmut Betschel reagiert, bei dem Thema Aula am Georg-Büchner-Gymnasium müssten die Stadtverordneten der Quellenstadt halt einen neuen, anderen Beschluss fassen. „Was soll dieses völlig unverständliche Verhalten. Wir Stadtverordnete haben uns natürlich einiges bei unserem Beschluss gedacht. Nur weil der grüne Betschel keinerlei Gefühl für die Interessen der Bürger in Bad Vilbel aufbringt, er uns seine Meinung aufzwingen will, schmeißen wir doch nicht unsere Überlegungen und Interessen über Bord,“ so die klare Absage des FDP Fraktionsvorsitzenden.

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FDP gratuliert Europäische Schule Rhein-Main

Hahn: „ESRM auch optisch viel ansprechender als das Hochregallager!“ Bad Vilbel – Die Liberalen der Quellenstadt haben nach einem Gespräch mit der Schulleitung um Tom Zijlstra und Gitta Lotz ihre Freude darüber Ausdruck gegeben, dass sich in wenigen Jahren die Europäische Schule in Bad Vilbel-Dortelweil bereits etabliert hat. „Vor drei Jahren, im Herbst 2011, war … mehr dazu lesen

2015: Bad Vilbels Kommunalpolitik muss wieder eigenverantwortlich entscheiden

Jahresrückblick und Ausblick der FDP-Bad Vilbel

„Das Jahr 2015 wird wieder ein Jahr der Eigenverantwortung der heimischen Politik in unserer Quellen- und Festspielstadt. Die Gängelung durch Landesgesetze und landrätliche Kommunalaufsicht muss beendet werden.“ Mit dieser Maxime geht der FDP – Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn in das letzte Jahr vor der gemeinsamen Kommunal- und Bürgermeisterwahl im März 2016. „Wir Liberale werden 2015 nutzen, um unsere noch offenen Arbeiten im Bereich Haushaltssanierung, Erweiterung der Infrastruktur, weiteren Ausbau der Kinderbetreuung und dem größer werdenden Bereich der Unterbringung von Flüchtlingen abzuschließen. Und dann wird Wahlkampf gemacht,“ so der FDP-Fraktionschef weiter.

Leider sei Bad Vilbel in einigen Bereichen ‚von oben‘ gebremst. „Würde Segmüller bei uns die Pforten 2015 öffnen können, hätten wir wohl keine Haushaltsprobleme mehr. Aber der Neid einiger Nachbarbürgermeister und das falsche Einzelhandelskonzept in der Region Rhein/Main zwingt zu langjährigen Prozessen. Ich erwarte von der neuen CDU-SPD Mehrheit in der Region, dass jetzt die vom Gericht vorgeschlagene Einigung erfolgt“.

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