Ex Wissenschaftsministerin Ruth Wagner kommt nach Bad Vilbel

Bad Vilbel – Auf Einladung der FDP kommt die ehemaligen hessischen Wissenschafts- und Kunstministerin Ruth Wagner nach Bad Vilbel. In ihrer Funktion als Vorsitzende des Kuratoriums des Kulturfonds Frankfurt Rhein Main. „Wir möchten gerne herausfinden, ob wir Vilbeler davon profilieren können‘, so der FDP Vorsitzende Jörg-Uwe Hahn in der Einladung an alle Bürger. Anwesend sein … mehr dazu lesen

THM – Außenstelle Bad Vilbel

06.05.2015 – Vorbereitung für Hochschulausbildung in Bad Vilbel haben bereits begonnen

Gießen/Bad Vilbel – Der heimische FDP-Landtagsfraktion und Fraktionsvorsitzende im Stadtparlament Jörg-Uwe Hahn hat sich in Gießen anlässlich seines Besuches bei Professor Dr. Günther Grabatin auch über die Ausweitung der THM nach Bad Vilbel informiert. Hahn konnte erfahren, dass die THM in der Quellen- und Festspielstadt Bad Vilbel ihre fünfte Außenstelle errichtet habe. „Nach Bad Hersfeld, Bad Wildungen, Biedenkopf und Frankenberg/Eder sind wir nunmehr ein weiterer Standort der akademischen Ausbildung im Rahmen von Studium Plus, der dem dualen Studium der THM. Wir Liberale freuen uns sehr darüber, dass diese Ausbildung in der südlichen Wetterau durchgeführt werden kann“, so der heimische FDP-Abgeordnete weiter.

Die entsprechenden Vorarbeiten seien, so Professor Dr. Grabatin, bereits voll im Gange. Man habe über das Netzwerk des Competence Centers Duale Hochschulstudien (CCD) bereits die ungefähr 100

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Ortsausfahrt Gronau auf L 3008 kann nunmehr saniert werden

Heimischer FDP-Abgeordneter hat Sprachlosigkeit zwischen Stadt Bad Vilbel und Wetteraukreis beendet

22.04.2015, Bad Vilbel – Die bisherige Trasse der K 247 zwischen der Ortsgrenze Bad Vibel-Gronau und der Landesstraße 3008 kann nunmehr in die Sanierung gehen. Der heimische FDP-Stadtverordnete und Landtagsabgeordnete Jörg-Uwe Hahn hatte in einem Gespräch mit den zuständigen Vertretern des Wetteraukreises festgestellt, dass diese hinsichtlich der Umgehungsstraße auf weitere Entscheidungen aus der Quellenstadt warteten. „In Friedberg wusste man, dass es eine Lösung des Anschlusses der K 247 an die L 3008 geben muss. Man hat dort aber immer noch nicht gewusst, dass die Trinkwasserproblematik gelöst ist“, so der heimische FDP-Politiker weiter.

Hahn erinnerte daran, dass bereits vor zwei Jahren ein verkehrliches Gutachten von Hessen Mobil zu dem Ergebnis gelangt sei, dass eine „kurze, steile Zufahrt der K 247 auf die L 3008 alleine wegen des zu erwartenden Rückstaus

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FDP begrüßt Weg Bad Vilbels hin zur Hochschulstadt

Bad Vilbel – In einer ersten Stellungnahme haben die Freien Demokraten der Quellen- und Festspielstadt die Eröffnung einer Außenstelle für duale Studiengänge der THM begrüßt.

„Es war der FDP Politiker Wolfram Dette, der als Oberbürgermeister von Wetzlar in den 90 ger Jahren die Initiative zum Ziel geführt hat, das ‚Studium plus‘ zu gründen. Aus der Kombination von beruflicher praktischer Arbeit gerade bei einem kleinen und mittelständischen Unternehmen einerseits und der akademischen weiteren Ausbildung andererseits

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FDP-Erklärung Flüchtlinge

Bei Bundesgeld für Flüchtlinge haben Land und Wetteraukreis ‚klebrige Finger‘

FDP fordert mehr Geld für Flüchtlingsbetreuung gerecht an Städte weiterzuleiten

„Leider verhalten sich weder Hessens CDU Sozialminister Stefan Grüttner noch die beiden im Wetteraukreis zuständigen Landrat Joachim Arnold (SPD) und Erster Beigeordneter Helmut Betschel (Grüne) bei der Finanzausstattung der Kommunen fair und sachgerecht. Es ist ein Skandal, dass alle drei ‚klebrige Finger‘ haben, und an diesen jeweils Bundesgelder für Flüchtlingsunterbringung hängen bleiben, die deutlich stärker den Kommunen vor Ort zustehen. Städte und Gemeinden haben die Aufgabe der Unterbringung. Vor Ort sei Mitbürgern klarzumachen, dass bisher anderweitig genutzte Baulichkeiten für die Unterbringung von Flüchtlingen umgewidmet werden, und dann sollen wir auch bei günstigster Lösung noch viel zu stark auf Kosten sitzen bleiben,“ stellen die drei Fraktionsvorsitzenden der FDP in den Stadtparlamenten Rosbach Hans-Otto Jacobi, in Karben Oliver Feyl und in Bad Vilbel Jörg-Uwe Hahn in einer gemeinsamen Erklärung fest.

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Aprilscherz FNP

FDP: Endlich wird die südliche Wetterau ernstgenommen Die beiden FDP- Vorsitzenden aus den ehemals selbstständigen Städten Bad Vilbel und Karben, Jörg-Uwe Hahn und Oliver Feyl, begrüßen ausdrücklich die Initiative der beiden Bürgermeister Rahn und Stöhr, Bad Vilbel und Karben zusammenzulegen. „Der Wetteraukreis nimmt unsere hohen Umlagen, wenn er etwas leisten soll, dann zickt er immer … mehr dazu lesen

Innenminister steht nicht hinter Entscheidung des Landrats zu Haushalt Bad Vilbel

Wiesbaden – Bad Vilbel. Auf eine kleine Anfrage des heimischen FDP – Landtagsabgeordneten Jörg-Uwe Hahn hat Hessens Innen- und Kommunalminister Peter Beuth (CDU) gegenüber dem Hessischen Landtag festgestellt, dass die Entscheidung des Wetterauer Landrats Joachim Arnold (SPD), den vom Parlament der Quellen- und Festspielstadt verabschiedeten Haushalt 2014 nicht zu genehmigen, „rechtlich vertretbar, aber nach Ansicht der Landesregierung nicht zwingend“ gewesen sei. Arnold habe „trotz dieses fachlichen Hinweises“ des Kommunalministers ohne nochmalige Rücksprache mit Wiesbaden sich wohl nicht in der Lage gesehen, „diese kommunalfreundliche Auslegung“ der Landesregierung mitzutragen.

Beuth erinnerte in der parlamentarischen Antwort an den FDP – Exminister Hahn daran, dass er persönlich nach intensiver Prüfung der Sach- und Rechtslage in einem Schreiben an den Landrat festgestellt habe, dass die Stadt Bad Vilbel ihrer Pflicht zur Einnahmebeschaffung mit der verabschiedeten Straßenbeitragssatzung nachgekommen sei, „so dass er im Interesse der finanziellen Handlungsfähig der Stadt ersuche, die beantragte Haushaltsgenehmigung zu erteilen“.

„Für mich ist diese Antwort eine Besonderheit, die ich in meinen 28 Jahren als Mitglied des Hessischen Landtags noch nicht erlebt habe.

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Jörg-Uwe Hahn: Feldmann und Schneider machen Frankfurter Umland zur Verfügungsmasse

FDP im Bezirk Rhein-Main kritisch zu Großkreis-Vorstoß / FDP-Bezirksvorsitzender Dr. Stefan Naas: „Beim Gebietszuschnitt wird es heftige Diskussionen geben“

Frankfurt / Bad Vilbel. Gegen den Vorstoß der beiden SPD-Oberbürgermeister von Frankfurt und Offenbach, Peter Feldmann und Horst Schneider, in Südhessen einen „Großkreis Frankfurt“ zu schaffen, meldet sich der kommunal- und finanzpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion und Vorsitzende der FDP-Fraktion in Bad Vilbel Dr. h. c. Jörg-Uwe Hahn MdL zu Wort, der sich seit Jahrzehnten mit dem Thema beschäftigt: „Der Vorstoß der beiden SPD-Oberbürgermeister ist zwar gut gemeint, allerdings wäre es besser gewesen, dieses heikle Thema zuerst im Umland anzusprechen, als den Betroffenen über die Zeitung mitzuteilen, was man mit ihnen vorhat.“ Es sei zwar schön, dass die Vorbehalte zwischen Frankfurt und Offenbach überwunden würden, allerdings habe man wohl vergessen, dass auch die Interessen des Umlandes

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Spätfeudalistisches Verhalten der Kommunalaufsicht des SPD – Landrats Arnold beschäftigt Landtag

Hahn (FDP) : ‚Arnold hat Bad Vilbel bewußt in Falle gelockt und dann zugeschlagen!

Wetteraukreis/Wiesbaden – „Die Ablehnung des Haushalts 2014 der Stadt Bad Vilbel durch den Wetterauer SPD Landrat Joachim Arnold und die Art und Weise seines Umgangs mit der Kommune einerseits und dem Innenministers Peter Beuth andererseits kann nicht ohne Folgen bleiben. Ich möchte deshalb vom Innenminister wissen, ob es neuer Stil der Kommunalaufsicht in Hessen ist, die Kommunen nicht auf mögliche Fehler hinzuweisen. Deshalb werde ich morgen eine kleine Anfrage im Landtag einbringen,“ so der Fraktions- und Parteivorsitzende in der Quellen- und Festspielstadt Jörg-Uwe Hahn in seiner Funktion als heimischer FDP – Landtagsabgeordneter.

Den Freien Demokraten hat besonders die Äußerung des persönlichen Referenten von Landrat Arnold verblüfft,

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