Kategorie-Archiv: Pressemitteilungen

Reimann : Wir brauchen bezahlbaren Wohnraum

Der heimische FDP-Vorsitzende Thomas M. Reimann besucht mit dem BDB-HESSENFRANKFURT die Diakonie Hessen

Die Metropolregion Frankfurt Rhein-Main wächst seit Jahren, doch bezahlbarer Wohnraum wird immer knapper. Grund genug für die Verantwortlichen der Diakonie Hessen und des BDB- HESSENFRANKFURT, um in der Geschäftsstelle der Diakonie in Frankfurt zusammen zu kommen.
Einen regen Austausch führten der Vorstandsvorsitzende der Diakonie Hessen, Pfarrer Horst Rühl, Abteilungsleiter Stefan Gillich, sowie Andreas Ostermann und Thomas M. Reimann vom BDB- HESSENFRANKFURT. Reimann ist auch Chef der FDP Bad Vilbel und heimischer Stadtverordneter.
„Wohnen ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Wohnen bedeutet weit mehr, als nur ein Dach über dem Kopf zu haben. Es muss unser Interesse sein, Menschen mit einem überschaubaren Einkommen und solche im Transferleistungsbezug mit angemessenen und bezahlbarem Wohnraum zu versorgen. Bei jährlich etwa 37.000 benötigten neuen Wohnungen in Hessen werden derzeit jährlich nur ca. 17.000 fertiggestellt. Die Lücke wächst damit von Jahr zu Jahr und lässt den Markt gerade in den Ballungszentren weiter anspannen. Ohne den Ausbau und den Zugang zu bezahlbarem Wohnraum kann die Notlage für Menschen ohne oder mit nur geringem Einkommen nicht beseitigt werden“, so Pfarrer Rühl.
Nachvollziehbar ist diese Aussage für den studierten Theologen und Humanisten Thomas M. Reimann, der sich im Rahmen seiner Ehrenämter und insbesondere beim BDB-HESSENFRANKFURT verstärkt mit der Thematik auseinandersetzt. „Angebot und Nachfrage laufen aus dem Ruder, das kann und darf so nicht weitergehen und niemand darf sagen, dass diese Entwicklung überraschend kommt“, so Reimann. „Wir müssen nun zügig Wege gehen, die uns Wohnraum zu vernünftigen Konditionen schaffen lassen, die Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ordentlich versorgt, was nicht allein durch den sozialen Wohnungsbau gelöst werden kann.“
„Die öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften müssen zurück zu ihrer Kernkompetenz kommen und sich ihrer ursprünglichen Aufgabe wieder widmen“, so Reimann und Ostermann, 1. Vorsitzender des BDB-HESSENFRANKFURT. „Es kann und darf meines Erachtens nicht angehen, dass diese Gesellschaften in einen Wettbewerb zu den privaten Bauträgern treten und neben einem kleinen Teil Sozialwohnungen, hochpreisige Wohnungen in den freien Markt bringen. Aufgabe sollte es wieder sein, für ausreichenden sozialen Wohnungsbau zu sorgen, zumal die GroKo in Berlin die Mittel um 500 Mio. EUR auf 2 Mrd. EUR für diese Legislaturperiode aufgestockt hat. „Wir müssen neu denken, weg von Normen, weg von aufwendigen Vorgaben, wie im sozialen Wohnungsbau und hin zu bezahlbaren Lösungen.“
Die Wiedereinführung der Gemeinnützigkeit für kommunale Wohnungsbaugesellschaften und die Konzeptvergabe von Grundstücken von Bund, Land und Kommunen fordert Stefan Gillich, Wohnraumfachmann der Diakonie. „Dies sind wesentliche Aspekte, um preisgünstigen Mietwohnraum zu schaffen und dabei mindestens vierzig Prozent sozial geförderte Wohnungen für einkommensarme Menschen zu erstellen.
Das Zusammentreffen endete mit der Idee, ein gemeinsames Projekt von Diakonie und BDB für bezahlbares Wohnen zu entwickeln. „Manchmal können ungewöhnliche Formen der Zusammenarbeit zu außergewöhnlichen Ergebnissen führen, sagte Rühl am Ende des Gespräches, auf dessen Fortsetzung alle Beteiligten gespannt sind. Thomas Reimann wird dann auch seine praktischen Erfahrungen aus der aktuellen Kommunalpolitik einbringen.

Fwd: FDP zufrieden über Frauenanteil in Verwaltung Bad Vilbel

>> 59 Prozent weibliche Mitarbeiter – Freund-Hahn einzige weibliche Dezernentin >> >> >> „59 Prozent der Mitarbeiter der Stadtverwaltung sind Frauen. Das ist ein gutes Ergebnis der praktizierten Frauenförderung der letzten Jahre,“ stellte der FDP Fraktionsvorsitzende im Stadtparlament Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn öffentlich fest. Grundlage sei eine Aufstellung mit Stand 01.03.2018, die im Zuge der aktuellen Diskussion zum Thema Frauenförderung erstellt wurde. >> >> Dabei gäbe es, so Hahn weiter, erhebliche Unterschiede in den einzelnen Bereichen. In der klassischen Verwaltung seien 63 Prozent weiblich. „Und bis auf die EG 9a und EG 10 sind in allen Bereichen mehr Frauen als Männer, das zeigt, in diesem Segment sind die Bezahlungen nicht diskriminierend.“ >> >> „Im gewerblich/technischen Bereich dagegen ist ein erheblicher Unterschied zwischen Männern und Frauen. 118 Männer stehen 28 Frauen gegenüber, das sind gerade einmal 19 Prozent,“ berichtet der FDP Fraktionschef weiter. Natürlich liege dies an der besonderen körperlichen Arbeit. >> >> Ganz anders sähe es wieder im Bereich des Sozial- und Erziehungsdienstes aus. Gerade einmal 10 Männer kämen auf 149 Damen, das sei eine Quote von 9 Prozent. Das zeige aber auch, dass man verstärkt männliche Erzieher brauche. >> >> In dem vierten Segment der Beamten sei ein Gleichstand von jeweils 7 Personen gezählt worden. „Hier fällt leider noch auf, dass es Unterschiede in der Besoldung gibt, die Damen belegen die unteren Besoldungsgruppen und die Herren die höheren, da ist noch Luft nach oben!“ >> >> Hahn machte deutlich, dass für die Freien Demokraten Frauenförderung wichtig sei und in der Praxis auch umgesetzt werde. „Mit unserer Sozialdezernentin Heike Freund-Hahn stellen wir die einzige weibliche Dezernentin im Magistrat. Sicherlich liegt es auch an ihrem Aufgabenbereich, dass dort auch die meisten weiblichen Mitarbeiter tätig sind,“ so der FDP Fraktionschef. >> >> Bad Vilbel könne sich aber wirklich positiv sehen lassen. „Da braucht die Opposition sich keine zusätzlichen Sorgen wie im Frühjahr geschehen machen!“ >> >> >> >> >> Mit freundlichen Grüßen >> >> >> >> Dr. h. c. Jörg-Uwe Hahn MdL >> Staatsminister a. D. >> Rechtsanwalt

FDP Bad Vilbel wählt neuen Vorstand – Reimann als Vorsitzender bestätigt

FDP Bad Vilbel wählt neuen Vorstand – Reimann als Vorsitzender bestätigt
Die FDP Bad Vilbel hat im Rahmen ihrer gestrigen Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Im Lokal „Aldo Parente“ bestätigten rund 20 erschienene Mitglieder des Ortsverbands Thomas Reimann einstimmig im Amt des Vorsitzenden. Der Unternehmer leitet seit 2016 die Geschicke der Freien Demokraten in der Quellenstadt.
Als Stellvertreter ebenfalls wiedergewählt ist Klaus Wessel sowie neu hinzukommend Erich Schleßmann. Für weitere zwei Jahre wird sich daneben Joachim Weihl als Schatzmeister um die Finanzen der FDP im Ort kümmern. Durch ihre städtischen Ämter als Sozialdezernentin und FDP-Fraktionsvorsitzender gehören darüber hinaus Heike Freund-Hahn und Dr. h. c. Jörg-Uwe Hahn dem Vorstand an. Komplettiert wird die Vorstandsriege durch die Beisitzer Carsten Kulbe, Stephan Gortner, Anja Kramer, Frei Messow und Joachim Pfeil. Zur Mitgliederversammlung ebenfalls erschienen war mit Jens Jacobi der Vorsitzende des FDP-Kreisverbands Wetterau. Jacobi leitete das Tagungspräsidium und gratulierte den Vilbeler Freidemokraten zu den erfolgreichen Wahlen: „Das Team um Thomas Reimann hat in den vergangenen zwei Jahren eine sehr gute Arbeit geleistet. Ich danke allen gewählten und ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern und freue mich auf die kommenden Projekte für die liberale Sache mit den alten und neuen Amtsträgern aus Bad Vilbel.“
In seinem Rechenschaftsbericht rekapitulierte Reimann die zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen und Treffen im örtlichen Parteikreis der vergangenen 24 Monate. Besonders hervor hob der 56-Jährige die Terminreihe „FDP vor Ort“, zu der alle interessierten Bürgerinnen und Bürger geladen sind. Sehr gut besucht gewesen sei beispielsweise die Veranstaltung mit RMV-Geschäftsführer André Kavai. „Wir werden die Reihe auch in Zukunft mit spannenden Gesprächspartnern weiterführen“, kündigte Reimann an. Zudem strebe man eine noch engere Zusammenarbeit mit den umgebenden Parteigliederungen und der Stadtfraktion an. Zum Ende der Mitgliederversammlung kündigten erschienene Mitglieder der Wetterauer Jungen Liberalen die Gründung eines Bad Vilbeler Ortsverbands an.

Fwd: Karben lässt Bad Vilbel ( nicht ?!?! ) Baden gehen

> > >>> >>> FDP beider Städte begrüssen Einigung >>> >>> >>> Die beiden Fraktionssprecher der FDP in Bad Vilbel Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn und in Karben Oliver Feyl haben die Vereinbarung der beiden Städte in der südlichen Wetterau sehr begrüsst, das Karbener Hallenbad den Vilbeler Grundschülern und den Vereinen nach Schliessung des Vilbeler Hallenbades zur Verfügung zu stellen. „Das ist ein wichtiges Zeichen nicht nur für die Betroffenen. Hoffentlich beginnt jetzt eine Zeit viel engerer und abgestimmter Zusammenarbeit der beiden Kommunen,“ so die beiden Liberalen in einer gemeinsamen Erklärung vom Wochenende. >>> >>> „Natürlich sind die Wochenend Abende bestimmt für manche eine neue Zeit, um die Übungszeiten durchzuführen. Aber jetzt besteht für alle Vereine in Bad Vilbel Planungssicherheit. Und bald bekommmen wir dann in Bad Vilbel auch wieder ein neues und modernes Hallenbad,“ so Hahn weiter. >>> >>> Die FDP in Karben und Bad Vilbel wollen jetzt mit dazu beitragen, dass auch auf Ebene der eigenen Einrichtungen, auch in den Behörden die Zusammenarbeit erheblich ausgebaut wird. „Wir werden dann effektiver, wir werden für unsere Bürger besser und schneller. Man muss wirklich nicht fast jedes Angebot doppelt vorhalten,“ ist der Vorschlag von Feyl und Hahn. >>> >> Interkommunal arbeiten Karben und Bad Vilbel bereits im Bereich des Ordnungsamtes und des Standesamtes zusammen. >> >>> Vielleicht würden die beiden Städte auch in absehbarer Zeit fusionieren müssen. „Wenn schwarzgrün in Wiesbaden weiter der Stadt Karben verweigert, Mittelzentrum zu werden und damit auch grössere Finanzmittel zu erhalten, sollte ernsthaft über die Fusion nachgedacht werden. Und schon hätten wir in der südlichen Wetterau eine kreisfreie Stadt mit ca. 60000 Einwohnern, und einen Oberbürgermeister wie in Bad Homburg oder Hanau,“spekuliert der heimische MdL Hahn. >>> >>> >>