Kategorie-Archiv: Pressemitteilungen

Kl. Anfrage: L 3008; Optimierung Lichtzeichenanlagen

Liebe Journalisten,
nach einer Berichterstattung der sehr ungewöhnlichen kleinen Anfrage des SPD Kollegen Degen aus MKK habe ich beiliegende kleine Anfrage eingereicht.
Meine Intention ist ähnlich deren von Klaus Minkel. Auch finde ich es peinlich, dass niemand aus dem Al Wazir Ministerium in BV mal angerufen hat.
Natürlich werde ich über das Ergebnis berichten. Wenn Sie aber vorher nich etwas schreiben wollen, sind Sie informiert.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. h. c. Jörg-Uwe Hahn MdL Staatsminister a. D. Rechtsanwalt
Anfang der weitergeleiteten Nachricht:
Von: „Weisenborn, Sibylle (HLT)“ < S.Weisenborn@ltg.hessen.de< mailto:S.Weisenborn@ltg.hessen.de>> Datum: 8. Mai 2018 um 09:47:35 MESZ An: Hahn, Dr. h. c. Jörg-Uwe (HLT) < J.Hahn@ltg.hessen.de< mailto:J.Hahn@ltg.hessen.de>> Betreff: Kl. Anfrage: L 3008; Optimierung Lichtzeichenanlagen
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: Räume der GÜL im ehemaligen AG Bad Vilbel wieder genutzt

Räumlichkeiten der GÜL in Bad Vilbel werden anderweitig genutzt
Nach einer entsprechenden Anfrage hat die zuständige Hessische Ministerin der Justiz, Eva Kühne-Hörmann, ihrem Amtsvorgänger und heimischen Bad Vilbeler Abgeordneten, Dr. h. c. Jörg-Uwe Hahn, mitgeteilt, dass die Gemeinsame Elektronische Überwachungsstelle der Länder (GÜL) ab dem 03.04.2018 auf das Gelände der Justizvollzugsanstalt nach Weiterstadt umgezogen sei.
Damit sei das „Thema GÜL“ in Bad Vilbel endgültig beendet, so die Interpretation der FDP-Politiker. Die tatsächlich betreffende Fläche, bei der es sich um einen etwa 36 qm großen Raum handelt, an den ein etwa 10 qm großes Büro angrenzt, werde nunmehr von Bediensteten der Abteilung 6 (Vollzug) der IT-Stelle der hessischen Justiz genutzt. „In den bisherigen Räumen der GÜL in Bad Vilbel werden nach Umzug dagegen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung 6 (Vollzug) arbeiten“, so die Justizministerin gegenüber Hahn schriftlich weiter.
„Damit können wir als heimische Politiker sicher sein, dass die Räumlichkeiten auch weiterhin angemessen genutzt und Bad Vilbel als Justizstandort nicht aus der Karte Hessens gestrichen wird“, ist das abschließende Resümee von Jörg-Uwe Hahn.
Mit freundlichen Grüßen
Jörg-Uwe Hahn
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Dr. h. c. Jörg-Uwe Hahn MdL Staatsminister a.D.
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Fwd: Feuerwehrleute aus der südlichen Wetterau im Landtag

Auf Einladung des heimischen FDP Landtagsabgeordneten Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn haben in der vergangenen Woche über 30 Feuerwehrleute aus Rosbach, Karben und Bad Vilbel den hessischen Landtag besucht. Für viele war es der erste enge Kontakt mit der praktizierten Landespolitik im Schloss in Wiesbaden. Lange Diskussionen führten die Gäste anschließend mit Hahn und seinem heimischen Kollegen Tobias Utter über die Disziplin im Plenarsaal. „ Unsere Kollegen und auch wir benutzen häufig auch im Plenum das Tablet als Kommunikation- und Arbeitsmittel. Vorlagen und Pressestatements müssen freigegeben werden, die baldige Rede noch einmal überarbeitet werden. Nach unseren Erklärungen sahen die Feuerwehrkameradinnen und -Kameraden unsere Arbeit aus anderen Augen,“ so Jörg-Uwe Hahn.

FDP Bad Vilbel diskutiert autonomes Fahren: „Transport der Zukunft benötigt leistungsfähige Netze“

FDP Bad Vilbel diskutiert autonomes Fahren: „Transport der Zukunft benötigt leistungsfähige Netze“
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „FDP vor Ort“ haben die Bad Vilbeler Freidemokraten am Montagabend die Zukunft der Automobilität diskutiert. Als Gastredner eingeladen hatte der liberale Kreis- und Landtagsabgeordnete Dr. h. c. Jörg-Uwe Hahn dazu Michael Kadow, Geschäftsführer der Frankfurter House of Logistics and Mobility (HOLM) GmbH. Im Anschluss an den Vortrag stellte sich der Experte für innovative Fortbewegungstechnologien den Fragen der anwesenden Runde.
„Das automatisierte Fahren wird der neue Standard sein“, räumte Kadow alle Zweifel aus. Die Entwicklung intelligenter Transportsysteme ohne direkte menschliche Steuereinwirkung schreite kontinuierlich voran und werde maßgeblich von deutschen Unternehmen mitgeprägt. „Nah von hier in Rödelheim arbeitet Continental an patentierten Technologien, andernorts forschen Firmen wie Bosch an immer intelligenteren Sensoren. Die Fortschritte der Zulieferer werden letztlich mitentscheiden, wann das automatisierte Fahren für die breite Kundschaft verfügbar ist“, sagte Kadow. Ein weiterer Einflussfaktor, der auch in Deutschland ein Problem darstellen könnte, sei der Ausbau des mobilen Netzes: Momentan erfolge die Kommunikation über Funkstandards der maximal vierten Generation, wobei selbst hierbei das Netz bundesweit nicht gänzlich abgedeckt sei. „Das autonome Fahren setzt verlässlichen Mobilfunk der fünften Generation voraus, damit die einzelnen Fortbewegungsmittel in Echtzeit miteinander kommunizieren können“, erläuterte Kadow. Hahn verwies auf den Digitalisierungs-Vorstoß der FDP: „Neben dem forcierten Glasfaserausbau braucht Deutschland, wenn es ein Hochtechnologieland sein will, schnellstmöglich Mobilfunk der fünften Generation. Gerade für Bad Vilbel und den Wetteraukreis ist das mit unseren zahlreichen, in der Logistik tätigen Unternehmen ein wichtiges Thema. Während in Bayern wieder Kreuze in öffentlichen Ämtern aufgehängt werden, würden wir Freie Demokraten im 21. Jahrhundert lieber den Einzug von kostenfreiem WLAN in alle Behörden sehen.“
Neben dem autonomen Fahren untersucht das am Frankfurter Flughafen beheimatete HOLM auch andere Mobilitätsinnovationen der Zukunft. Kadow berichtete von den Transportmöglichkeiten, die sogenannte Multicopter beispielsweise im medizinischen Raum ermöglichen könnten: „Aufgrund der Doppeldeutigkeit des Begriffs Drohne sprechen wir im logistischen Kontext mittlerweile von Multicoptern. Die kurzfristige Zustellung von Medikamenten, Transplantaten und Blutspenden mittels unbemannter Luftfahrzeuge könnte in Zukunft Leben retten.“ Auch die durch den Aufstieg der Kryptowährungen bekannt gewordene Blockchain-Technologie verfüge über hohes disruptives Potenzial. Aufgrund der schwierigen Vorhersehbarkeit innovativer Umbrüche sei es wichtig, die einzelnen Fortschrittstendenzen früh zu erkennen und zu verstehen. Um das zu verdeutlichen präsentierte Kadow ein Zitat von Carl Benz, der die Nachfrage nach Automobilen weltweit auf höchstens 5000 Stück beziffert hatte – weil es darüber hinaus nicht genügend Chauffeure gebe.