Kategorie-Archiv: Pressemitteilungen

MdB Stark-Watzinger ist direkte Ansprechpartnerin in Berlin

> > FDP-MdB Stark-Watzinger ist direkte Ansprechpartnerin der Wetterauer Liberalen in Berlin > > Die hessische FDP-Generalsekretärin Bettina Stark-Watzinger ist in der neu gebildeten freidemokratischen Bundestagsfraktion für die Belange des Wetteraukreises zuständig. Bei der offenen Kreisvorstandssitzung der Wetterauer FDP stellte sich das frisch gewählte Mitglied des Bundestags den Mitgliedern vor und erkundigte sich nach den aktuellen wichtigen kommunalen Themen im Landkreis. Zudem berichtete Stark-Watzinger von den Hintergründen der abgebrochenen Jamaika-Sondierungen in Berlin. > > „Die FDP war in den Gesprächen mit CDU/CSU und Bündnis90/Die Grünen durchaus kompromissbereit. Wir hätten beispielsweise die von uns geforderte umfassende Steuerreform hintenangestellt, um wenigstens eine gestaffelte Abschaffung des Solidaritätszuschlags bis zum Ende der Legislaturperiode zu erwirken“, erklärte die hessische FDP-Generalsekretärin. „Spätestens als die Christdemokraten dann nach langem Ringen ihr eigenes Wahlprogramm unverändert als Kompromiss darstellen wollten, ist die Unüberbrückbarkeit der Parteidifferenzen augenfällig geworden.“ Die Verhandlungspartner hätten die Standfestigkeit der FDP unterschätzt, so ist sich Stark-Watzinger sicher. Um die großen Themen hätten sie lange Zeit einen Bogen gemacht und stattdessen langatmig über eher nebensächliche Punkte diskutiert. > > Als zuständige liberale Bundestagsabgeordnete für den Wetteraukreis interessierte sich Stark-Watzinger für die Themen vor Ort. FDP-Kreisvorsitzender Jens Jacobi und der Fraktionsvorsitzende der Freien Demokraten im Kreistag, Peter Heidt, berichteten daher von den aktuellen Herausforderungen an die lokale Politik. Besonders wurden die Debatten um die Finanzierung der Neustrukturierungen des Gesundheitszentrums Wetterau sowie den Prozess zur Hinterziehung mehrerer Millionen durch einen leitenden Angestellten der Sparkasse Oberhessen hervorgehoben. In beiden Fällen geht es um beträchtliche Summen und sie zeigen deutlich die Notwendigkeit funktionierender Strukturen bei der Aufsicht lokaler Institutionen auf. Die FDP im Kreis fordert daher gerade im Fall der Sparkasse eine lückenlose Aufklärung der Vorkommnisse um festzustellen, wer die Verantwortung für die Fehler bei der Kontrolle des Mitarbeiters übernehmen muss. > > Anschließend stellte FDP-Landratskandidat Daniel Libertus Stark-Watzinger und den Mitgliedern sein Wahlprogramm vor. Der 36-jährige Butzbacher will die Wetterau fit für die Zukunft machen. „Wir benötigen intelligente Bildungskonzepte, die verstärkte kommunale Ansiedlung innovativer Unternehmen und eine strukturelle Angleichung des westlichen und östlichen Wetteraukreises. Wenn wir die bestehenden Möglichkeiten nutzen und unser Potenzial besser ausschöpfen, können wir die Lebensqualität im gesamten Kreisgebiet langfristig erhalten und ausbauen“, so der Kandidat. Stark-Watzinger freute sich über das Engagement und sagte Libertus ihre Unterstützung zu. > > „Der regelmäßige Austausch mit Bettina Stark-Watzinger ist für uns enorm wichtig“, erklärte Jacobi im Anschluss an die Vorstandssitzung. „Mit unserem heimischen Landtagsabgeordneten Dr. h. c. Jörg-Uwe Hahn und Stark-Watzinger als direkte Ansprechpartnerin im Bundestag hat der FDP-Kreisverband Wetterau eine hervorragende Vernetzung in die höheren politischen Ebenen. Davon profitieren wir als Kreisverband und natürlich auch die Menschen in der Wetterau. Der Vorstand freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit unseren freidemokratischen Ansprechpartnern in Wiesbaden und Berlin um die Belange der Bürgerinnen und Bürger des Kreises direkt an den entscheidenden Stellen vortragen zu können.“

Pressemitteilung der Stadt Bad Vilbel – Sie begleiten Menschen auf ihrem letzten Weg

Sie begleiten Menschen auf dem letzten Weg Hospizgruppe der Nachbarschaftshilfe zu Besuch im Rathaus
Es ist eine besondere Aufgabe, für die nicht jeder Mensch gemacht ist. Es ist keine leichte Aufgabe und doch ist sie oft erfüllend. Die Rede ist von Sterbebegleitung. Die Hospizgruppe des Vereins Nachbarschaftshilfe Bad Vilbel e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen auf ihrem letzten Weg zu begleiten und auch für die Angehörigen, die sich verabschieden müssen, ein Halt zu sein. Für ihre Arbeit erhielt die Gruppe jüngst den Sozialpreis des Wetteraukreises. Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr und Sozialdezernentin Heike Freund-Hahn luden sie aus diesem Grunde in das Rathaus ein.

„Wir gratulieren der Hospizgruppe der Nachbarschaftshilfe Bad Vilbel herzlich zum Erhalt des Sozialpreises. Die Arbeit, die diese Gruppe leistet, ist nicht hoch genug zu bewerten. Wir zollen den Mitgliedern der Hospizgruppe unseren größten Respekt und sind dankbar für diese wertvolle Arbeit“, richteten Stöhr und Freund-Hahn das Wort an die Gruppe, die von Hannelore Lotz und Dr. Uta Zierz geleitet wird. Der Einladung des Bürgermeisters und der Dezernentin folgen elf der zwölf Mitglieder der Hospizgruppe, die von ihrer Arbeit berichteten. „Die Schilderungen der täglichen Arbeit waren sehr eindrücklich. In jedem der Worte schwangen Respekt, Nächstenliebe und der selbstlose Einsatz mit“, waren Stöhr und Freund-Hahn beeindruckt. Continue reading “Pressemitteilung der Stadt Bad Vilbel – Sie begleiten Menschen auf ihrem letzten Weg” »

Hahn fordert Elternrat für Wetterauer Kitas

> > Freidemokrat Hahn fordert Elternrat für Wetterauer Kitas > > Der FDP-Landtagsabgeordnete der Wetterau, Dr. h. c. Jörg-Uwe Hahn, hat sich für die Schaffung eines Kita-Elternrats auf Kreisebene ausgesprochen. Die Forderung steht im Einklang mit einer Gesetzesinitiative der freidemokratischen Landtagsfraktion in Wiesbaden, mit welcher diese die Rechte und Pflichten von Eltern betreuter Kinder klar definieren will. Hahn stellte den Vorschlag im Rahmen einer Präsentation zu frühkindlicher Bildung beim Mandatsträgertreffen der Wetterauer FDP am vergangenen Samstag vor. > > „Wir wollen die Mitwirkungsmöglichkeiten der Eltern in den Kindertagesstätten vergrößern, wie es auch bei den schulischen Strukturen gängige Praxis ist“, erklärte Hahn. Bildung beginne nicht erst in der Schule, so der Ex-Justizminister weiter: „Die ersten Lebensjahre sind für die individuelle Herausbildung kognitiver und motorischer Fähigkeiten auch langfristig von enormer Bedeutung. Wir sollten das Qualitätsniveau unserer Wetterauer Kitas daher genauso ernst nehmen wie das unserer Schulen.“ Mit der Einführung einer Elternvertretung auf Kreisebene könne man die lokalen Bildungsinteressen bürgernah institutionalisieren. Nach Ansicht der Freien Demokraten ermögliche es ein derartiges Gremium den Eltern, Lösungsansätze vor Ort herauszuarbeiten und zu artikulieren. „Die Weiterentwicklung des Bildungsangebots wird damit nicht nur professioneller, sondern auch kommunaler“, schlussfolgert Hahn. > > Für die Freien Demokraten bilde die Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und Kitas eine wichtige Säule des modernen Berufs- und Familienlebens. Man habe sich in den letzten Monaten auf Landesebene intensiv mit frühkindlicher Bildung beschäftigt. Die Forderung nach Elternräten für Kitas stehe laut Hahn in einer Reihe von FDP-Gesetzesvorschlägen, mit denen man Förderung und Betreuung auch in der Wetterau verbessern könne: „Wir plädieren unter anderem auch für mehr Fachkräfte, längere Betreuungszeiten und bessere Ausstattung in Kitas!“
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Fwd: Jetzt müssen wir insbesondere die Mitarbeiter zum Hessentag mitnehmen

Zur Entscheidung Hessentag stellt die FDP in Bad Vilbel durch Ihren Fraktionsvorsitzenden Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn fest :
Die Entscheidung ist getroffen. Der 60. Hessentag wird in 2020 in unserer Heimatstadt Bad Vilbel stattfinden. Jetzt geht es an die konkrete Vorbereitung. Aus Sicht der FDP sind zwei Personenkreise jetzt ganz besonders mitzunehmen : die Mitarbeiter der Stadtverwaltung und viele Bürgerrinnen und Bürger.
Nach Worten des FDP – Fraktionsvorsitzenden Jörg-Uwe Hahn muss jetzt schnell allen städtischen Mitarbeitern deutlich gemacht werden, „diese Aufgabe Hessentag kommt nicht zu den alltäglichen Aufgaben on top. Nicht zusätzlich, und auch nicht nebenbei. Es müssen jetzt Strukturen in der Stadt aufgebaut, bereits für den Hessentag Aktive bei ihren originären Arbeiten entlastet und zusätzlich Personal eingeworben werden. Manches spezielle können Fachleute von außen, auch aus ehemaligen Hessentagsstädten,“ so Hahn weiter.
Weiterhin müssen wir die Bürgerbeteiligung noch einmal intensivieren. „Dabei hilft auch weiter große Transparenz, mitmach Foren in der realen und in der virtuellen Welt. Natürlich brauchen wir dann auch viele ehrenamtliche Helfer während der Festwoche,“ erinnert die FDP.